Warum muss man länger in Rom bleiben? 

Nach dem Fotoprojekt Brunnen folgt das für Kirchen. Es gibt im Stadtzentrum etwa 400, also mindestens eine für jeden Tag. Der überzeugendere Grund ist aber das Essen. Wir starten heute Morgen mit einer geführten Einkaufstour über den Markt und in kleine Geschäfte.

Dann geht es durch das Jüdische Viertel über eine Brücke auf die Tiberinsel, die wir schon von unserer Bootsfahrt aus bestaunt hatten. 

Pasta selber machen unter Anleitung einer Italienerin, die etwas davon versteht. Einfach ein Genuss.  In unserer kleinen Gruppe mit nur 6 Leuten hat jeder genug zu kneten, wellen, schneiden und rädeln. Zwischendurch geht ein Weinglas in die Brüche (natürlich mir), aber wenigstens werde ich beim Fertigstellen der Ravioli nicht wie meine Nachbarin als dangerous woman bezeichnet 🙂

Drei verschiedene Sorten Pasta, Saltimbocca und Gemüse und zum Nachtisch Pannacotta mit Birnentopping. Um 15.00 sind wir satt, glücklich und fertig. Vermutlich essen wir heute Abend nichts mehr..

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