No pasa nada

Reisen bildet. So hätte ich zum Beispiel niemals erwartet, dass der Sprachunterricht hier so effizient ist. Nach der ersten Stunde weiß man schon über Land und Leute Bescheid.

Alle können sich in der Sprachschule ins W-LAN einloggen, nur du nicht? Auch die Organisatoren können dir nicht helfen? No pasa nada. Schalte dein Handy aus und ein, klicke ein paar Sachen an, die du nicht verstehst und plötzlich bist du drin. Die angekündigte gemeinsame Tour durch die Innenstadt fällt aus wegen Regen? No pasa nada. Du machst dich auf eigene Faust auf und es regnet gar nicht. Der Fahrkartenautomat schluckt dein Geld, spuckt aber keine Karte aus? No pasa nada. Die nette Dame schließt den Kasten auf, findet auch nichts und schreibt dir einen Fahrschein per Hand. Auf dem Weg zum Plaza Major fragst du dich, wie du an einen Stadtplan, Metroplan und Postkarten kommst? No pasa nada. Als du nach einem Sangria eine der Bars an der Plaza verlässt, stehst du genau vor der Touristinfo.

Es ist übrigens rattenkalt in Madrid und ich habe nur zwei dünne Jacken dabei. Die kann man auch prima übereinander anziehen und Zwiebellook hält sowieso viel wärmer. No… ihr wisst Bescheid.

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