How loveley

Die Gastfamilie ist sehr nett und unkompliziert. Aber verständlicher Weise schläft man am Sonntag aus. Meine Mutter und ich sind längst wach und haben uns – wie besprochen – selbst Frühstück gemacht. Es gibt Tee oder löslichen Kaffee – grusel. Für mich nach der Italienreise unvorstellbar. Der Supermarkt sei einfach rechts die Straße runter, hatte man uns erklärt. Nach dem Frühstück machen wir uns bei kühlen Temperaturen und bewölktem Himmel auf den Weg. Es wird ein ganz schön langer Marsch, aber zwei Männer mit Einkaufstüten weisen den Weg. Einkauf abgeliefert und dann erneut auf Entdeckungstour durch den kleinen Ort. Gegen halb zwölf wird es dann allerhöchste Zeit für einen vernünftigen Kaffee. Wir kommen an einer Art Gemeindehaus vorbei, wo wir uns den dort tagenden Freikirchlern fast für eine Tasse Kaffee an den Hals geworfen hätten. Vorher frage ich aber noch eine Dame, die aussieht wie jemand, der auch mal gern Kaffee trinkt. Sie zeigt uns dem Weg zu einem wunderschönen Lokal, das wir in den nächsten Tagen noch häufiger aufsuchen werden. Inzwischen ist es warm und sonnig. Also Abmarsch nach Hause und umziehen zum Höhepunkt des Tages. Denn ausgerechnet heute haben hier einige Gärten Tag der offenen Tür. Die Fotos sprechen für sich. Der perfekte Start für zwei Wochen England:)

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