Höher, schneller, weiter

Der IC ruckelt gemütlich den von der Neujahrssonne beschienenen Rhein entlang. Immer weiter geht es Richtung Süden. In Mannheim steigen wir um in den ICE, das geht flotter.

Die Landeshauptstadt, in der man alles kann, außer Hochdeutsch, empfängt uns mit einem schönen Blick aus dem Hotelzimmer und mit Weihnachtsbeleuchtung.

Heute morgen dicker Nebel, aber was soll’s. Wir haben einen wichtigen Termin in DEM Museum für Männerträume. Alle Nationalitäten sind vertreten, aber Franzosen stellen die Mehrheit. Und wirklich alle Männer, junge und alte, die Besucher und die Angestellten, haben dieses selig-entrückte Lächeln im Gesicht, zu verdanken diesen beiden Herren:

Und diesen bunten Blechen, wobei das Material wechselte:

Das war das Schnelle (wobei die kundige Führung keineswegs schnell, sondern ausführlich zelebriert wurde), jetzt noch in die Höhe, denn die Sonne ist da! Der Prototyp aller Fernsehtürme lädt zur Besichtigung ein.

Und so schließt sich der Kreis, wir schauen zufrieden in die Weite 😊

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