Nasses

Als wir losmarschierten, uns den Blühenden Barock anzuschauen, für den Ludwigsburg berühmt ist, hatten wir die Schirme nur vorsorglich mitgenommen. Zu den schönen Beeten leider keinen passenden blauen Himmel.

Bei näherer Betrachtung erwies sich dieser Teil, den ich schon für das Gesamte genommen hatte, als der kleine Vorgarten.

Mit Beginn des Rundgangs zu den Sandskulpturen mussten die Schirme dann leider in Aktion treten.

Der Künstler arbeitet an einem Panorama des indonesischen Regenwaldes – passte.

Im Märchenwald angekommen, der mich heftigst begeisterte, begann es zu schütten.

Die Geschichte von Max und Moritz, hier der letzte Streich.
Voll gruselig, die böse Hexe. Hinterm Häuschen glühte schon der Ofen.

Die Orangerie beherbergt aktuell eine Ausstellung zu fleischfressenden Pflanzen.

Fliege mit Borderline – Syndrom.

Ab in die Wohnung, Sachen trocknen und essen. Im zweiten Teil des Tages wartet das Museum Ludwigsburg mit einer spannenden – und kostenlosen – Darstellung der Stadtgeschichte.

Die ehrenwerte Hochzeitsgesellschaft des Fürsten auf Gold. Die jeweiligen Gäste sind anhand der kleinen Nummer zu identifizieren.
In einem der Räume werden berühmte Ludwigsburger mit ihren Erfindungen präsentiert, so auch Hans Klenk (HAKLE) mit der bahnbrechenden Innovation von garantiert 444 Blatt mit schönem Etikett und verbraucherfreundlicher Perforation.

Das nasse, ehm, feuchte Papier hat man in der Firma 1977 entwickelt.

Tja, Reisen bildet halt😉

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