Gejagtes

Die Wetterapp versprach heute regenfrei. Ideal um nach langer Zeit mal wieder ein paar Caches zu suchen. Kurzerklärung: Kleine versteckte „Schätze“, die man mit Hilfe von Beschreibungen finden kann. Noch ganz in der Nähe ist einer beim „Salonturm“ versteckt. Wir freuen uns über den Fund, finden aber traurig dass der aus dem Jahr 1903 stammende und vom Freifräulein von Thüringen gestiftete Turm kurzerhand für den Bau einer Bundesstraße abgerissen wurde. Die Ludwigsburger kennen da keine Verwandten, allein das Auto ist ihnen heilig. Fußgängerwege sind ohne Alternative gesperrt, so dass man auf der Fahrbahn laufen muss, Radwege erst gar nicht eingerichtet. Damit der Nachwuchs das auch so hält, ist auch der Frisör entsprechend möbliert.

Der nächste Cache ist dann beim Autokino (wie gesagt), der Weg führt aber nett an Spalierobst vorbei.

Wieder zurück in der Innenstadt ist Kaffeepause auf dem Marktplatz angesagt.

Als Fürst hat man es ja nicht leicht, vor allem, wenn das Residenzschloss so groß und unübersichtlich wird.

Foto durch den Zaun, heute mit dem standesgemäßen Himmel.

Deswegen baut man sich ein paar Meter weiter noch ein schnuckeliges Lustschlösschen, im Park war auch noch ein Cache.

Von vorn.
Von der Seite.
Von hinten.

Im Park gibt es viel Wild, ein Reh mit Kitz war so freundlich kurz vorbeizuschauen, hat aber für ein Foto nicht gereicht.

Kilometerweise Alleen. Sehr schön, macht aber platte Füße.

Dann haben wir noch Kinokarten erjagt, im Film kommt ein verrückter Jäger vor. (Aber nicht dieser Schwarzwald-Mensch.) Bericht dazu morgen.

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