Gewesenes

Dass wir einen Spaziergang an der frischen Luft machen, aber die Innenstadt natürlich meiden wollen, erklären wir unserer Tochter im Herbst letzten Jahres, als wir sie dringend in Maastricht besuchen müssen. Das sei überhaupt kein Problem und sie habe da eine hervorragende Strecke, sagt sie und freut sich, uns einmal mehr eine ganz andere Seite ihrer Stadt zu zeigen. Später lese ich nach, dass dieses Stück halbwilder Natur, wo bisweilen auch Schafherden gärtnerisch tätig sind, Frontenpark heißt. Darunter liegt ein riesiger, mit Tunneln verbundener Bastionsbau, begonnen schon im 17. Jahrhundert.

Es folgt eine kleine Fotoserie mit Impressionen, die vielleicht Lust auf einen Besuch machen, wenn es im Frühling wieder möglich ist.

Viel Platz zum Picknicken – so das Konzept.
Eine geheimnisvolle rote Tür.
Die zuerst trockenen Grachten dann doch wieder mit Wasser – wie es sich gehört.
Ein Abenteuerweg unter der Brücke.
Königliche Symbole auf winzigen Durchgängen.

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