Erwandertes

Also sprach mein Mann, das Wetter werde im Mittag gut, aber nicht zu gut, so dass wir anzuschauen gehen sollten, wie wunderbar die Schöpfung gelungen sei.

Haben wir dann so gemacht, eine kleine Wanderung beim Cap Sizun am westlichen Ende der Welt, weswegen die Gegend hier Finistere heißt.

Ein schmaler Pfad führt die Küste entlang, Meeresrauschen im Ohr, außerdem das Rascheln von Smaragdeidechsen. Es duftet nach Farn und Wacholder, nach Heide und wildem Thymian, nach Geißblatt und Heide.

Mehr kann man seinen Sinnen eigentlich nicht bieten…

Außer einem kühlen Muscadet, den wir uns auf dem Rückweg in einer Hafenbar genehmigt haben. 😊

7 Kommentare

      1. Ich kann da nie abschalten… War gerade in Südtirol und in den Berichten darüber wird es – neben ein paar Clickbait-Bergfotos – wahrscheinlich um den italienischen Faschismus, die Verwicklungen der Stasi in den Südtiroler Freiheitskampf und die Schach-WM von 1981 gehen.

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