Geschafftes

Unterkunftswechsel. Wir verabschieden uns von Coco, dem jungen Huhn, das sich gerne streicheln lässt und eine Vorliebe für Kräuterkäsekrümel besitzt. Seine großen Angeber – Mitbewohner hacken uncharmant auf ihm herum.

Unser erstes Ziel ist Quimper, bretonisch Kemper. In der Warteschlange des anspruchsvoll zu bedienenden Parkautomaten führe ich immerhin eine nette französische Konversation.

Aber die Geduld zahlt sich aus.

Eine Markthalle gibt es auch, seit 1840 wird dort gehandelt, die Halle selbst in den 70ern erbaut.

Als sehr geschmackvoll fällt der Hinweis auf den Umweltschutz auf.

Wirf nichts auf den Boden, sagt die Plakette vor jedem Gullideckel, hier beginnt das Meer.

Da halten wir auch noch schnell die Füße rein.

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