Wiedergefundenes

Wem das Lachen (nachvollziehbarer Weise) sehr gründlich vergangen ist, kann sicher mit zahlreichen Ursachen aufwarten. Wer davon eine Pause braucht, macht Waldbaden.

KINO-UPDATE. Der Film beginnt nicht im Wald, sondern am Schreibtisch, wo der erfolgreichen, aber unglücklichen Autorin einer Schundroman-Serie nichts mehr einfällt. Kein Wunder, denn seit dem Tod ihres Mannes vor fünf Jahren verlässt sie kaum noch das Haus. Ihre Agentin will im eigenen Interesse die sinkenden Absatzzahlen aufmöbeln, weswegen eine Promotion-Tour geplant ist. Dies verabscheut die Autorin Loretta Sage besonders, denn Covermodell Dash wird auch dabei sein … und sich wie stets auf Wunsch des weiblichen Publikums das Hemd vom Leib reißen. Plötzlich taucht ein komischer Typ auf, der nicht nur steinreich ist, sondern die Abenteuermärchen auch zu glauben scheint, die Loretta sich ausdenkt.

Sandra Bullock spielt ihre vorläufig letzte Rolle, sie nimmt eine Auszeit. Channing Tatum zieht sich komplett aus. Brad Pitt hat sich von Alkohol und Scheidung erholt und sieht endlich mal wieder richtig cool aus. Das sind drei gute Gründe The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt anzuschauen.

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