Vorbereitendes

Große Ereignisse werfen ihre Schatten… nee, geht jetzt weder um Plätzchen, noch Baum oder Planung des Weihnachtsmenüs. Sondern um DAS Großprojekt des LWL, dessen Eröffnung im Juni des kommenden Jahres geplant ist.

Zwischen der Burg Hülshoff

Die Burg in spätsommerlicher Stimmung während eines Kulturevents.

und dem Rüschhaus

Das Rüschhaus im Winterschlaf am dritten Advent.

soll der Lyrikweg Spaziergänger und Radfahrer mitnehmen auf dem Weg, den früher die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff häufig gegangen ist. An 11 Stationen kann man dann allerlei Interessantes lesen und hören. Bei der Produktion dieses „Interessanten“ bin ich als Lesebürger*in mit von der Partie. Bevor wir aber Experten zu den geplanten Stationen Fragen stellen, sollten wir uns wohl selbst auf den Weg machen.

An zwei Nachmittagen rollen wir den Weg erst von der einen, dann von der anderen Seite auf, Zielpunkt ist das Droste-Denkmal.

Hier noch einige Impressionen vom Wege.

Die alte Eiche stand schon zu Annettes Zeiten.
Die brave Aa, kaum zu glauben, dass sie mal die Münsteraner Innenstadt überfluten konnte.
Jetzt Wäldchen, früher Allmende, freies Weideland für die umliegenden Bauern.
Haus Vögeding. Beim alten Bauernhof machte Annette Rast um eine Buttermilch zu trinken.
Versöhnliche Stimmung, es wird wieder dunkel, Zeit zur Umkehr.
Stahlkunst von Serra, hier in einem Dialog mit dem Rüschhaus.

Was würden wohl Kunstinteressierte, Annette-Fans und Sonntagsausflugs-Familien auf diesem Weg erfahren wollen? Darüber werde ich mir jetzt Gedanken machen 😊.

8 Kommentare

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